Abnehmen – aber richtig.

Abnehmen nach den Feiertagen - so setzen Sie Ihre Vorsätze erfolgreich um.
Keine Kommentare zu Abnehmen – aber richtig.

Glaubt man den Zahlen, die in jüngerer Zeit publiziert werden, so ist Übergewicht nicht nur in Deutschland ein ernst zu nehmendes Problem, von dem sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche betroffen sind. Mangelnde Bewegung, falsches und zu fettes Essen, Zucker, Fertiggerichte, Nebenwirkungen verschiedener Medikamente sind einige der Faktoren, die zum Übergewicht beitragen. Hinzu kommt, dass stets und überall und zudem preiswert all diese Dinge zur Verfügung stehen.

 Der Body-Mass-Index BMI als Maß aller Dinge?

Wann und in welchem Umfang ein Mensch übergewichtig ist, wurde vor Jahren in Körpergröße in Zentimeter minus 100, minus zehn Prozent errechnet. Heutzutage hat die Weltgesundheits-Organisation (WHO) diesen Wert neu mit dem Body-Mass-Index (BMI) festgelegt. Dieser wird errechnet aus der Körpermasse (Gewicht) und der Körpergröße zum Quadrat. Dabei wird allerdings weder Fett- und Muskelgewebe noch das Geschlecht berücksichtigt. Eine Ausnahme bilden Kinder bis zu 2 Jahren, bei denen die Körpergröße im Liegen statt im Stehen gewertet wird. Normalgewichtig ist, wer einen BMI zwischen 18,5 und 24 hat.

Während der Wert für Übergewicht zwischen  25 und 29 liegt, beginnt Fettleibigkeit bereits bei 30.  Liegt der Wert ab 35 und höher, wird hier zwischen Fettleibigkeit verschieden hoher Grade von Adipositas unterschieden. Bevor es aber so weit kommt, sollte die Handbremse gezogen und ein Arzt zu Rate gezogen werden. Diese empfehlen übrigens auch das Verhältnis Taille zu Hüfte für die Beurteilung von Übergewicht mit einzubeziehen.

Ursachen und gesundheitliche Risiken

Neben der Tatsache, dass Übergewicht nicht nur die Bewegung einschränkt, wirken sich die überflüssigen Kalorien, die als Bauchfett eingelagert werden, negativ auf die Gesundheit aus. So leidet heute bereits jedes fünfte Kind in Deutschland an Übergewicht. Der gesamte Bewegungsapparat muss die überflüssigen Pfunde tragen, Haltungsschäden sind da vorprogrammiert. Neben den gesundheitlichen Risiken leidet auch die Psyche. Häufig werden solche Kinder gehänselt, bei sportlichen Aktivitäten von der Spielgemeinschaft abgelehnt. Die Folge davon: sie entwickeln Minderwertigkeitskomplexe, ziehen sich zurück, verschanzen  sich am Computer oder Fernseher und stopfen dabei noch mehr Süßigkeiten in sich hinein. Bei Erwachsenen, die sich wegen ihrer körperlich weniger belastenden Arbeit im Beruf weniger bewegen, verschlimmert sich das Problem mit jeder erneuten Gewichtszunahme. Die im Bauch als Bauchfett eingelagerten Kalorien stellen eine Gefahr für Diabetes, Arteriosklerose, Bluthochdruck und organische Störungen dar.

Hilfe beim Abnehmen

Die meisten Menschen entscheiden sich bei Problemen mit ihrem Gewicht verständlicherweise dafür, das zu ändern. Weil es von Natur aus schon recht schwierig ist,  den inneren Schweinehund zu besiegen und die damit verbundene Umstellung lieb gewordener Gewohnheiten zu ändern, suchen die Betroffenen nach Abhilfe. Eine Flut von Informationen via Internet und Publikationen steht ihnen dabei zur Verfügung. Da werden Diäten angeboten, die  unterschiedlicher nicht sein können.

Weightwatchers, Ernährungsberater und Sportstudios bieten ihre Dienste an. Mit viel Begeisterung und Energie beginnen die betroffenen Menschen ihre Diäten.  Häufig endet der gute Vorsatz jedoch schon nach wenigen Tagen oder Wochen und der so genannte Jo-Jo-Effekt stellt sich bei der davor gewohnten Ernährung wieder ein, weil der Stoffwechsel zuerst die Muskelmasse aufbraucht und die Fettreserven für schlechtere Zeiten aufbewahrt. Das Sportstudio ist entweder sehr weit, die Begeisterung nimmt ab, oder das Wetter passt nicht für Aktivitäten im Freien, so dass auch die Bewegung unterbleibt.

Angebote der Industrie

Bevor man zu radikalen Maßnahmen wie Magenverkleinerungen und Fett absaugen greift oder fehlen Ausdauer  und Zeit, sollte der Körper beim Abnehmen medikamentös unterstützt werden. Es gibt natürliche Produkte, die pflanzliche Wirkstoffe beinhalten. Dazu gehören die von Pflanzen, zum Schutz vor Fraßfeinden, produzierten Polyphenole.

Bookmark and Share
The following two tabs change content below.

Kristian Kretschmann

Die Informationen auf diesem Blog sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammen gestellt und dienen ausschließlich der Unterhaltung und Information. Es handelt sich dabei weder um Diagnoseanweisungen noch um Therapievorschläge. Der Autor übernimmt daher keine Haftung für mögliche Schäden, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Das Geltendmachen von Ansprüchen jeglicher Art, ist daher ausgeschlossen. Bei Erkrankung und auch dem Verdacht auf Erkrankungen, wenden Sie sich bitte an einen Arzt.
Schlagworte: ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Deine-gesundheit.com nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Mehr Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen