Sauer macht gesund: Die Zitrone bringt die Verdauung auf Trab und kann noch viel mehr.

Sauer, hält aber viel für Ihre Gesundheit bereit: die Zitrone
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Bei Erkältungen und grippalen Infekten greifen viele Menschen gerne auf die Zitrone zurück. Im Sommer hingegen wird aus ihr gerne eine leckere Limonade – erfrischend.

Doch die Südfrucht hat weitaus mehr zu bieten, als ein proppevolles Vitamin C Depot. Sie besitzt nämlich einiges an Inhaltsstoffen, die man ihr so nicht direkt zugetraut hätte und die positive Auswirkung auf den Organismus hat. Neben den ätherischen Ölen, die gute Stimmung auslösen, sind hier vor allem die durchblutungsfördernde und antibakterielle Wirkung genannt. Beim Essen wird durch die Zugabe von Zitronensaft unser Appetit angeregt und Verdauung gefördert. Dabei kann statt des Saftes auch die Schale genommen werden. Allerdings ist gerade im konventionellen Anbau die Schale oft durch Pflanzenschutzmittel belastet. Man sollte daher lieber auf unbehandelte Früchte zurückgreifen. Auf jeden Fall aber sollte die Schale vor dem Verzehr mit warmen Wasser abgewaschen werden. Nur so kommt das Fruchtfleisch nicht mit eventuell behandelter Schale in Berührung. Unbehandelte Zitronen aus biologischem Anbau sind natürlich allererste Wahl, wenn man die Schale zum Beispiel  im Kuchen, der Soße oder in der Quarkspeise verarbeiten will.

Die Zitrone als bewährtes Heilmittel

Sauer, hält aber viel für Ihre Gesundheit bereit: die Zitrone

Sauer, hält aber viel für Ihre Gesundheit bereit: die Zitrone

Neben der schon beschriebenen Anwendung bei Erkältungen sorgt der Zitronensaft bei regelmäßiger Einnahme für Wohlbefinden. So soll sich der Saft neben der verdauungsfördernden Eigenschaft auch positiv auf den Blutdruck auswirken. Das ätherische Zitronenöl besitzt darüber hinaus die Fähigkeit freie Radikale einzufangen. Dabei sollte Zitronensaft wegen der hohen Säure nicht unverdünnt eingenommen werden und nur mit kaltem Wasser (z.B. Mineralwasser), da heißes Wasser das Vitamin C zerstört. Heiße Zitrone mag darum zwar gut schmecken, bringt aber Vitamin C mäßig nicht viel. Wer regelmäßig Wasser mit Zitronensaft trinkt tut sogar seinen Nieren und auch dem Darm Gutes. Das Getränk soll die Funktion der Organe positiv beeinflussen und hilft nebenher auch der Leber indem es die Entgiftungsbahnen säubert. Die Enzymproduktion der Leber nimmt zu.  Auch bei Gelenk- und Muskelschmerzen, sowie rheumatischen Erkrankungen ist die Zitrone ein gern gesehener Helfer.

Auch äußerlich angewendet hilft die Zitrone. Wer kleinere Verletzungen oder Insektenstichen gleich mit etwas Zitronensaft behandelt desinfiziert nicht nur die Wunde, sondern stillt  auch die Blutung und beschleunigt so die Heilung. Aber auch bei äußerlicher Anwendung gilt: Den Saft nicht unverdünnt auf die Haut geben, sonst kann es zu Hautirritationen kommen – vor allem in Verbindung mit Sonnenlicht.

In heißen Ländern schwört man zudem auf die abschreckende Wirkung der Zitrone auf Stechmücken. Die Blutsauger stehen überhaupt nicht auf den Zitronenduft und wenn man seine Haut vor dem Schlafengehen mit Zitronensaft beträufelt, sollte man Ruhe vor den Quälgeistern haben.

Zitrone als Haushaltshelfer

Und auch in vielen Haushalten ist die Zitrone ein unverzichtbarer Helfer. Durch die antimikrobielle Wirkung kann man mit Zitronensaft umweltschonend Küche und Bad säubern und darüber hinaus einen angenehmen Duft versprühen. Apropos Bad: Shampoo mit Zitronensaft ist eine Geheimwaffe, wenn man seinem Haar den Superglanz verschaffen will.

Buchtipp Wer mehr über die Heilwirkung der Zitrone erfahren möchte, dem sei das Buch Die Heilwirkung der Zitrone empfohlen. Das Buch zeigt die Anwendungen der Zitrone als Heilmittel, in der Körperpflege und im Haushaltsbereich.

Foto: FreeImages.com / Jonathan Werner

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Kristian Kretschmann

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