Gepflegt durch den Winter: Cremes und Co in der kalten Jahreszeit

Die richtige Hautpflege im Winter schützt vor Strapazen durch Kälte, Schnee und Wind. Doch muss das typische Pflegeritual nicht unbedingt von jenem im Sommer abweichen: Nur auf die richtigen Produkte kommt es an!

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Pflegeprodukte im Winter: Diese Basics sind empfehlenswert

Feuchtigkeitsserum, Gesichtswasser, pflegende Reinigungslotion oder Tagescreme: Es gibt nahezu eine unendliche Liste an Pflegeprodukten für Gesicht und Körper. Doch benötigt es bei weitem nicht alle, um die Haut vor den Einflüssen des Winters zu schützen. Eine pflegende Creme, die durch ihre rückfettende Eigenschaft einen angenehmen Feuchtigkeitsfilm auf der Haut hinterlässt, gilt jedoch als essentielles Produkt für die kalte Jahreszeit.

So wird die Haut durch die Einflüsse der eisigen Kälte einerseits und der trockenen Heizungsluft andererseits geschützt. Oftmals reicht es schon, von der üblichen, leichten Tagescreme auf die reichhaltige Nachtcreme umzusteigen bzw. diese sowohl morgens als auch abends zu verwenden. Ein pflegendes Öl-Peeling und eine feuchtigkeitsspendende Gesichtsmaske runden die Basispflege im Winter ab und schenken der Haut Elastizität und Geschmeidigkeit.

Wie in jedem Jahr gibt es auch Produkte, an denen Beauty-Fans nicht vorbeikommen. Eine Goldmaske gehört sicherlich dazu: Einst als Social Media Trend bekannt, der vor allem für glamouröse Fotos sorgte, ist mittlerweile auch die Wirkung des Beauty-Produkts sehr beliebt. Goldmasken schenken müder Haut neuen Glanz und helfen dank der antibakteriellen Eigenschaften gegen Pickel.

Eine ähnliche Eigenschaft wird dem Wirkstoff Niacinamid nachgesagt. Es soll entzündungshemmend wirken und die Haut stärken. Im Trend liegen weiterhin sowohl nachhaltige, als auch minimalistische Produkte. Das Motto „Weniger ist mehr“ gilt sowohl in Bezug auf Verpackungsmüll als auch auf die Inhaltsstoffe. Cremes mit maximal zehn Inhaltsstoffen punkten, da das Risiko einer allergischen Reaktion sinkt. Zudem sollen sie aufgrund der geringen Wirkstoffanzahl die Haut dabei unterstützen, ihren natürlichen Schutzmantel gegen äußere Einflüsse aufrecht zu erhalten.

Die richtigen Produkte für verschiedene Hauttypen

Wer an empfindlicher Haut leidet, profitiert ebenfalls von minimalistischen Cremes. Zudem empfiehlt es sich, einer Pflegelinie bzw. einem bestimmten Produkt treu zu bleiben – so muss sich die Haut nicht immer wieder auf neue Inhaltsstoffe einstellen. Unparfümierte Pflegeprodukte und Masekn aus Heilerde können bei Pickeln und Mitessern helfen. Sehr fetthaltige Cremes eignen sich bei unreiner Haut weniger; ist die Gesichtshaut trocken, empfiehlt sich einfach häufigeres Eincremen, zum Beispiel mit der Nachtcreme. Von Natur aus fettige Haut sollte hingegen auf die Extra-Pflege im Winter verzichten. Und wer häufig von juckender Haut oder einer Hautkrankheit wie Neurodermitis betroffen ist, greift an kalten Tagen zu Pflegecremes mit Inhaltsstoffen wie Urea. Für alle Hauttypen gilt: Gesichtswasser und ähnliche Pflegeprodukte, die Alkohol enthalten, sollten während der Winterzeit nicht verwendet werden

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