Tipps zum rückenschonenden Heimwerken

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Durch Haltungsfehler belastet Heimwerken häufig den Rücken, was zu Verspannungen im Rücken- und Nackenbereich führen kann. Mit einigen Tipps lassen sich Haltungsfehler jedoch korrigieren oder Rückenschmerzen reduzieren.

Allein Heimwerken birgt Gefahren

Wer es bevorzugt, allein zu heimwerken erhöht das Unfallrisiko ungemein. Das umherschleppen schwerer Gegenstände oder Materialien ohne Hilfe belastet den Rücken enorm. Unfallrisiko verringert sich, wenn die Werkzeuge von einem Helfer überreicht werden. Außerdem wenn dann doch ein Unfall passiert, ist jemand da, der Hilfe leisten oder einen Arzt rufen kann.

Diese Heimwerkerarbeiten können den Rücken belasten

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Heimwerken liegt im Trend. Doch Vorsicht ist angesagt, denn Heimwerker laufen immer Gefahr, sich zu verletzen.

Besonders Arbeiten am Boden und in gebeugter Haltung können den Rücken stark belasten. Auch das Arbeiten über Kopf, wie das Streichen einer Decke, kann Verspannungen im Bereich des Rückens hervorrufen. Ebenso belastet das Transportieren schwerer Gegenstände bei falscher Haltung in jedem Fall den Rücken erheblich, bei Arbeiten auf einer Leiter ist besondere Vorsicht geboten, denn ein Sturz von einer Leiter auf den Rücken kann die Wirbelsäule verletzen.

Es gibt Möglichkeiten den Rücken zu entlasten

Um den Rücken bestmöglich zu schonen, ist das Hauptaugenmerk auf die richtige Haltung zu legen. Das bedeutet, schwere oder unhandliche Gegenstände immer dicht am Körper tragen und mit geradem Rücken in die Hocke gehen um diese aufzuheben. Beim Aufstehen sollte immer darauf geachtet werden, den Rücken gerade zu halten und vor allem die Wirbelsäule nicht zu verdrehen. Wer viel auf dem Boden arbeitet, sollte möglichst regelmäßig Pausen einlegen und auf eine gerade Haltung achten, gegebenenfalls diese immer wieder korrigieren.

Auch das Verwenden von ergonomischem Werkzeug beugt Schmerzen vor: Werkzeuge werden teilweise so konzipiert, dass sie besser in der Hand liegen und besitzen zudem auch rutschfeste Griffe. Das begünstigt schmerzfreies Heimwerken. Ebenso erleichtern auch ergonomisch konzipierte Leitern das rückenschonende und sichere Arbeiten. Besonders wichtig ist es aber natürlich auch diese richtig zu transportieren.

Gaerner hat in seinem Ratgeber viele praktische Tipps für rückenfreundlichen Umgang mit den Leitern.

Schmerzt der Rücken dennoch, lässt sich die Symptomatik anderweitig reduzieren

Mithilfe gewisser Übungen lässt sich der Rücken stärken, beispielsweise durch Dehnen, Trampolin springen oder auch Reiten. Ein bedeutender Faktor für einen schmerzfreien Rücken ist außerdem Sport. Das regelmäßige Sport treiben stärkt die Muskulatur, besonders der gezielte Aufbau der Rückenmuskulatur mindert Schmerzen und sorgt für eine bessere Haltung. Weiterhin lassen sich Rückenschmerzen aber auch mit einer Wärmetherapie behandeln, durch die Wärme wird die Durchblutung angeregt und das führt dazu, dass sich die Muskeln entspannen.

Es gibt also einige Möglichkeiten eventuellen Rücken- beziehungsweise Nackenschmerzen vorzubeugen, um das Heimwerken schonender zu gestalten. Wer auf eine korrekte Haltung achtet, mit den richtigen Werkzeugen arbeitet und regelmäßig Pausen einlegt, tut seinem Rücken damit sicher etwas Gutes. Sollte es aber dennoch zu Rückenschmerzen nach der Arbeit kommen, schaffen spezielle Übungen, Muskelaufbau durch Sport oder eine Wärmetherapie Abhilfe. Denn schließlich kämpft beinahe jeder mit diesen lästigen Schmerzen, und gibt es einen Weg diese zu mindern, sollten wir nichts unversucht lassen.

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Kristian Kretschmann

Die Informationen auf diesem Blog sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammen gestellt und dienen ausschließlich der Unterhaltung und Information. Es handelt sich dabei weder um Diagnoseanweisungen noch um Therapievorschläge. Der Autor übernimmt daher keine Haftung für mögliche Schäden, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Das Geltendmachen von Ansprüchen jeglicher Art, ist daher ausgeschlossen. Bei Erkrankung und auch dem Verdacht auf Erkrankungen, wenden Sie sich bitte an einen Arzt.

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