Mistel

Ein besonderes Kraut – Misteltee zur Regulierung des Blutdrucks

Die Mistel ist eine uralte Heilpflanze. Schon die Druiden erkannten den Nutzen des Halbschmarotzers und schnitten die Pflanze nur mit goldenen Sicheln. Dabei durfte die Mistel den Boden nicht berühren, sonst würde ihr Zauber verfliegen. Die Mistel wurde als Allheilmittel verwand.

Mistel bei Herz und Kreislaufbeschwerden

Heutzutage findet die Mistel Anwendung bei erhöhtem, sowie zu niedrigem Blutdruck. Auch bei bei Herz- und Kreislaufbeschwerden sowie bei Stoffwechselerkrankungen soll sie helfen. Anwendung findet die Mistel heutzutage entweder als Saft aus Pressung oder als Tee. Da die Mistel schwach giftige Substanzen enthält ist es wichtig den Misteltee mit kaltem Wasser anzusetzen und mehrere Stunden ziehen zu lassen. Bei diesem Kaltauszug werden die Giftstoffe nicht gelöst.

Die Heilpflanze Mistel am Baum
Die Heilpflanze Mistel am Baum

Dem Misteltee werden Blutdruck regulierende Eigenschaften nachgesagt. Er kann sowohl den Blutdruck senken, als auch anheben. Er wirkt also ausgleichend auf den Kreislauf. dabei reinigt er nebenbei auch die Arterien und wirkt somit der Verkalkung vor.

Wie jeder Heiltee sollte aber auch die Mistel nicht  nie länger als sechs Wochen am Stück zu sich genommen werden. Danach ist eine mehrwöchige Pause ratsam. Am besten lassen Sie sich vor einer Mistelkur von Ihrem Arzt beraten.

Foto: Mira Pavlakovic / sxc.hu

Ein Kommentar

  1. Interessant, dass Mistel-Tee unterstützend bei Bluthochdruck sein kann! Ich habe einige Misteln zuhause, kann ich einfach hieraus einen Tee machen? Oder sollte ich vielleicht lieber einen aus der Apotheke nehmen, wenn ich das nächste Mal zur Blutdruckmessung hingehe?

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