Natürliche Behandlung bei Hashimoto-Thyreoditis

Vitalpilze
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Die Hashimoto-Thyreoditis trifft statistisch gesehen Frauen häufiger als Männer. Bei dieser Autoimmunerkrankung kann die Schilddrüse ihre Funktion nur unzureichend erfüllen. Symptome einer Unterfunktion sind die Folge. Was viele Patienten nicht wissen: Die klassische hormonelle Substitutionstherapie entlastet zwar die Schilddrüse, behandelt die Erkrankung selbst jedoch unzureichend. Ein lebenslanges Einnehmen von Medikamenten ist häufig die Folge. Für Menschen die ihre Schilddrüse selbst wieder stärken wollen, bieten Vitalpilze eine Behandlungsalternative.

Bei Erkrankungen der Schilddrüse gibt es zwar Leitsymptome, die auf eine Störung hindeuten, oft ist die Situation jedoch schwierig abzugrenzen. Die Patienten berichten über eher unspezifische Beschwerden. Klarheit bringt erst eine Sonographie, in Kombination mit einer Blutuntersuchung der Hormonwerte sowie der spezifischen Antikörper. Ist die Diagnose Hashimoto gesichert, besteht die übliche Standard-Therapie in der lebenslangen Gabe von Hormonen. Diese Substitution mindert zwar die Symptome, ändert aber kaum etwas an der Grunderkrankung. Das ist vielen Patienten zu wenig.

Vitalpilze

Pilze gehören zu den ältesten Naturarzneien.

Vitalpilze bieten hier eine bekannte Therapiealternative. Gerade bei hormonellen Dysbalancen wird diese aus der Traditionellen Chinesischen Medizin stammende Behandlungsform sehr gern eingesetzt. Die Heilpilze werden getrocknet und gemahlen in Kapselform eingenommen. Sie arbeiten auf vielen Ebenen. Ein wichtiger Punkt ist die Regulierung der Hormone im Körper. Fachleute sprechen hier von der sogenannten Hypothalamus–Hypophysen–Nebennierenrinden–Achse. Vitalpilze sorgen für eine gesunde Balance in diesem wichtigen Regelkreis.

Vitalpilze als Alternative

Ein weiterer Punkt ist die Stärkung der Schilddrüse selbst. Hier kommen viele unterschiedliche Aspekte der Vitalpilze zum Tragen. Zwei der wesentlichen sind die Entgiftung und das Abwehren von Entzündungen. Dabei spielt besonders der Vitalpilz Reishi eine große Rolle. Er sorgt dafür, dass der Körper Schritt für Schritt von Stoffen, welche die Schilddrüse belasten, befreit wird. Zusätzlich wirken die im Reishi enthaltenen Triterpene antientzündlich. Die bei Hashimoto vorliegende chronische Entzündungsreaktion kann so zurückgedrängt werden.

Bei jedem Patienten verläuft die Erkrankung etwas anders. Daher ist es ratsam, vor der Einnahme der Vitalpilze fachlichen Rat einzuholen. Ein erfahrener Therapeut kann leicht erkennen, ob zur Behandlung ein einzelner Pilz genügt oder eine Kombination sinnvoller ist. Wer zur lebenslangen Hormontherapie eine Alternative sucht, ist hier gut aufgehoben.

Foto: Louise Fogh / freeimages.com

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Kristian Kretschmann

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