So wichtig ist die Zahngesundheit

Die Zähne und der Kiefer können die Ursache für viele verschiedene Krankheiten sein. Es ist bekannt, dass schlechte Zahnpflege zu Karies führen kann und dies nicht nur sehr schmerzhaft, sondern auch relativ teuer wird. Doch es gibt noch viele weitere Leiden und Krankheiten, die auf Probleme mit den Zähnen und dem Kiefer zurückzuführen sind. Nicht immer ist der betroffenen Person klar, dass die Zähne oder der Kiefer die Ursache sind. In der Folge werden die Schmerzen nur mit Schmerzmitteln bekämpft, ohne das Problem tatsächlich zu beseitigen. Das ist auf Dauer nicht gesund und macht es nur noch schlimmer. In diesem Artikel wollen wir deshalb zeigen, wie man das Risiko für schlimme Zahnschmerzen reduzieren kann und welche Leiden besonders häufig auf Zahn- und Kieferprobleme zurückzuführen sind.

Starke Schmerzen durch das CMD-Syndrom

Das CMD-Syndrom ist in Deutschland nicht sehr bekannt. Dabei gibt es immer mehr Betroffene, bei denen es festgestellt wird. Zahnärzten und Kieferchirurgen ist es natürlich ein Begriff. Wer zum Hausarzt geht kann aber nicht unbedingt damit rechnen, dass es sofort zuverlässig diagnostiziert wird.

Beim CMD-Syndrom verschieben sich der Ober- und Unterkiefer sehr langsam. Das führt irgendwann zu einer starken Fehlstellung des Kiefergelenks und kann enorme Schmerzen verursachen. Doch so beginnt es nur selten. Meist geht es langsam mit einer leichten Fehlstellung los. Diese wird im Laufe der Zeit immer stärker. Manchmal wird sie durch Stress verursacht. Ebenso häufig sorgt eine Fehlstellung der Zähne dafür, dass die Gelenke sich verschieben. In selteneren Fällen sind es Unfälle, in deren Folge das CMD-Syndrom auftritt. Die Behandlung durch den Zahnarzt ist meist gar nicht so langwierig, wie die Betroffenen es sich vorstellen. Das gilt vor allem dann, wenn es frühzeitig erkannt wird. Sollten die Schmerzen schon in den Kopf, den Nacken oder den Rücken abstrahlen ist das ein Hinweis darauf, dass das CMD-Syndrom schon weiter fortgeschritten ist. Eine schnelle Behandlung ist in solchen Fällen besonders wichtig

Optimaler Schutz für die Zähne

Nicht immer muss ein Zahnproblem so schlimm sein, wie beispielsweise das CMD-Syndrom. Manchmal sind es einfach Dinge wie ein leichter Kariesbefall oder eine Entzündung des Zahnfleischs, die beim Betroffenen zu Schmerzen führen. Das kann natürlich auch enorm schmerzhaft sein. Die langfristigen Schäden sind in der Regel relativ gering, wenn das Problem rechtzeitig erkannt und behandelt wird.

Mit einer guten Zahnhygiene legen Sie den Grundstein für gesunde Zähne und minimieren damit ganz allgemein das Risiko, dass Ihre Zähne Schmerzen und Probleme verursachen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass das tägliche Putzintervall eingehalten wird. Experten sprechen davon, dass drei Mal am Tag geputzt werden soll. Wer zwei Mal am Tag gewissenhaft putzt, hat der Mehrheit der Deutschen aber schon einiges Voraus und minimiert sein Risiko bereits sehr stark.

Darüber hinaus ist es wichtig, regelmäßig für die Kontrolltermine zum Zahnarzt zu gehen. Zwar mag es ein wenig nervig sein, ein oder zwei Mal im Jahr den Zahnarzt aufzusuchen. Dadurch gibt man sich allerdings die Chance, Krankheiten frühzeitig zu erkennen. So können diese sehr früh behandelt werden und dauerhafte Schäden bleiben aus. Zusätzlich ist der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt wichtig, damit das Bonusheft lückenlos gefüllt werden kann. Das reduziert die Zuzahlung enorm, falls es irgendwann zu einer kostspieligen Behandlung kommt.

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Kristian Kretschmann

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